Genießen Sie Wellness im Süden: Thermalbäder in Spanien

Spanien ist unschätzbar reich an mineralhaltigen Heilquellen, die zum Entspannen einladen.
Spanien führt die Tradition der Thermalbäder weiter, die von den Griechen, Römern und Arabern bereits vor Tausenden von Jahren auf Iberischem Boden praktiziert wurde. Spanienreisende erwartet eines der umfangreichsten, attraktivsten und vielfältigsten Angebote im Bereich des Gesundheitstourismus.
Die größte Mehrheit der Spanischen Thermalzentren mit ihrem mineralhaltigen und heilkräftigen Wasser liegen in natürlichen Umgebungen von außerordentlicher Schönheit zwischen Bergen, an Stränden oder in Wäldern. Zusätzlich bietet Spanien für den Gesundheitstourismus noch etwas, über das nur wenige Länder Europas verfügen: Die Klimatherapie.
Eine der besten Thermalbäder in Spanien ist das "Balneario de Archena".Es liegt im Südosten Spaniens, etwa 2 Kilometer vom Dorf Archena entfernt, im Inneren der Provinz von Murcia. Die Gegend gilt als die wärmste Region der Iberischen Halbinsel. Vom Flughafen Alicante braucht man ca. eine Stunde. Hier liegt der Badekurort im grünen Tal des Flusses Segura, in einer stillen, üppig bewachsenen Umgebung mit vielen Palmen, Zitronen- , Orangen- und Eukalyptusbäumen.
Das Balneario de Archena zählt zu den geschichtsreichsten Kurorten in Spanien. Seine Entstehung reicht zurück bis in die Zeit der Römer, vor mehr als 2000 Jahren. Bereits in jenen Zeiten entdeckten die Römer die kurierenden Eigenschaften dieses Wassers und errichteten Badehäuser für ihre Soldaten. Im Mittelalter gehörten die Bäder den Rittern von Santigo und später dem heiligen Orden des heiligen Johannes, der das Mineralwasser nutzte, um die verschiedensten Krankenheiten zu kurieren.
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